Regenerative Designing

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What is regenerative design and how to do it? How to design for zero waste and full and easy recycling? This is a complex question. This page collects ressources on this, why is it difficult and how to solve the problem. To see updates in the blog-stream click on the category: designing regenerative. Please help us, if you have more information about this, share links down in the comments or send us an email (how to help the OWi project).

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1 Introduction

Wikipedia on Regenerative Design

Cradle to Cradle Design: There are several sources out there explaining the concept as „cradle to cradle design“. Some of these sources are really great. But you should know, that cradle to cradle is a registered trademark and not free to use. They have good reasons to do this. But for us and for you does this mean, that using the „cradle to cradle“ term to describe or talk about your design could put you in some serious legal trouble. That is the reason we use the „public domain wording“ regenerative design. But still there are some great ressources out there, that help to dive into the matter. (keep in mind, this may be copyrighted)

Cradle to Cradle Book

Cradle to Cradle Videos: William McDonough on TED, More Videos

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2 Materials Choice & Use

What materials to use and how to treat them? This is the fundamental and maybe most key question when it comes to regenerative design. Is a material really recyclable 100% or biodegradable and non-toxic within a reasonable timescale and setting? What is to know here?

As of our knowledge right now, there are really not many sources out there in the web. Especially no sources that can be understood by non-professionals or designers without a background as a chemist. This is in our opinion the biggest obstacle right now for a regenerative design revolution. We need to do something here! If you have special knowledge or skills here and like to help contact us or just do something and let us know.

The materials question is complex and for that reason we have an own MATERIAL PORTAL here for this.  (And in the stream there is also the Category „materials“)

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3 Construction

How to construct for easy dismantling and recycling? There is a lot to say. Some links to sources and general statements are here. More you can probably find in the blog-stream on regenerative designing or by simply clicking on the category “construction“.

The Cradle to Cradle Institute promises and provides some ressources on this question.

Only loosely related, but the Makers Bill Of Rights makes clear provides a strong statement for design principles like ease of repair and easy dismantling: „screws better than glues“ etc.

Modularity. Regenerative design as well as openness profit from modularity. Reusing gets a lot easier. The fantastic Open Structures Project shows interesting open source ways of modularity that is the perfect metaphor for open regenerative design and decentralized closing of material cycles!

Reducing the variety of materials in one product. The less different (technical) materials you use in one design the easier will be the recycling probably in the end.

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4 Organisation

For every regenerative design the question remains, when the product is done how does come into capable hands that understand the recycling, do it and do it right. How to close the material cycles?

Opening up your design and make clear to everybody that your design is regenerative and how the materials inside could be won back is truely the best way to solve this problem.

But on top of that there are several other solutions we need. For example: What is the best way to provide the information? How to open source products at all and in a way that makes their recycling and reusing easier? We will have an OWi Open Source Hardware Documentation Project following up.

Please suggest and collect other back-flow-methods and design-solutions like deposits or refunds or?

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Was ist regeneratives Design und wie designt man regenerative Produkte? Das ist eine komplexe Frage. Auf dieser Seite finden sich Hinweise und Quellen dafür. Um Neuigkeiten hierzu zu sehen, einfach auf die Stream-Kategorie Regenerative Designing klicken. Bitte helft uns, wenn ihr mehr Informationen zu dieser Frage habt, teilt Links unten in den Kommentaren, schreibt uns eine Email oder werdet aktiv (Wie OWi und der Idee dahinter helfen?)

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1  Einführung

Die Wikipedia über Ökoeffektivität (Regeneratives Design)

Cradle to Cradle: Es gibt viele Quellen, das das Konzept von regenerativem Design erklären, aber dafür den Begriff „Cradle to Cradle“ verwenden. Einige dieser Quellen sind gut. Es ist wichtig zu wissen, das „Cradle to Cradle“ eine eingetragene Handelsmarke ist und nicht einfach frei verwendet werden kann. Die Menschen hinter Cradle to Cradle haben dafür gute Gründe. Aber für uns und für Euch und euer Design heißt das, dass ihr nicht einfach den Begriff „Cradle to Cradle“ dafür verwenden könnt, ohne euch dem Risiko auszusetzen, in rechtliche Schwierigkeiten deswegen zu kommen. Das ist der Grund, dass wir hier den frei verfügbaren und älteren Begriff „Regeneratives Design“ verwenden. Nichtsdestotrotz sind Cradle to Cradle Quellen oft hilfreich für eine Einführung.

Gugler erklärt Cradle to Cradle anhand mit Druckprodukten.

Cradle to Cradle Buch

Mehr Cradle to Cradle Videos: William McDonough bei der TED (deutsche Untertitel vorhanden), Weitere Videos (englisch)

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2  Materialauswahl & -nutzung

Welche Materialien kann man für ein regeneratives Design verwenden und wie? Das ist eine der Schlüsselfragen regenerativen Designs. Ist das Material wirklich vollständig regenerierbar (recycelbar) oder alternativ biologisch abbaubar und nicht toxisch in einem sinnvollen Setting und Zeitrahmen? Was gibt es hier zu wissen?

Soweit wir wissen, gibt es gegenwärtig nur sehr wenige Quellen hier. Vor allem Quellen, die auch für Designer, DIYler und Architekten verständlich sind, sich also ohne tiefe Chemiekenntnisse erschließen, sind praktisch kaum vorhanden. Unserer Meinung nach ist das gegenwärtig das größte Hindernis für eine regenerative Designrevolution. Hier muss etwas geschehen! Wenn Du hier spezielles Wissen und spezielle Fähigkeiten hast und mit uns etwas daran ändern magst, melde dich oder werde einfach aktiv und schreib uns davon.

Da die Materialfrage so komplex ist, haben wir ein eigenes MATERIAL PORTAL. (Im Blogstream gibt es die Kategorie „Materialien“.)

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3  Construction

Wie konstruiert man so, dass hinterher alles einfach wieder voneinander gelöst und recycelt werden kann? Hierüber gibt es eine Menge zu sagen. Einige Links zu Quellen und generelle Statements stehen unten. Mehr gibt es im Blog-Stream über Baupläne oder einfach unter der Kategorie „Konstruktion“.

Das Cradle to Cradle Institut verspricht und teilt einige Ressourcen zu dieser Frage (englisch).

Nur lose verbunden, aber der Makers Bill of Rights enthält starke Designprinzipien für leichte Auseinanderbaubarkeit und Reparierbarkeit „Schrauben sind besser als Kleber“ usw. (englisch)

Modulare Konstruktion. Regenerative Gestaltung wie auch Open Source profitieren stark von modularer Gestaltung. Wiederverwendung wird so meist leichter. Das großartige Open Structures Projekt zeigt einen interessanten Open-Source-Weg für dezentrale Modularität. Die Seite ist in englischer Sprache aber dennoch gut zu verstehen.

Materialliste kürzer machen. Ein guter Weg ist es, in einem Produkt nicht viele verschiedene (technische) Materialien zu verwenden, sondern die Liste möglichst kurz zu halten. Das vereinfacht das Trennen und Wiederaufbereiten.

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4  Organisation

Für jedes regenerative Design bleibt immer noch die Frage, wie, wenn das Produkt am Ende seiner Gebrauchsphase ist, es wieder zurück in den Produktionskreislauf kommt. Kommt es in die richtigen Hände, die seine Regenerativität verstehen und auch davon profitieren bzw. die Materialien wirklich zurückgewinnen können? Wie schließt man Stoffkreisläufe organisatorisch?

Das Design zu öffnen und für jeden klar einsehbar zu machen, dass das Design regenerativ ist, welche Materialien darin verbaut sind und wie man sie wiedergewinnen kann, ist mit Sicherheit der wichtigste Schritt, um dieses Problem zu lösen.

Darüber hinaus aber sind weitere Lösungen nötig und Fragen offen. Zum Beispiel: Was ist der beste Weg, die Informationen zur Verfügung zu stellen? Wie open sourced man ein Design so, dass auch recycling und Wiederverwendung dadurch ermöglicht und angeregt werden? Wir werden hier dazu ein Open Source Hardware Dokumentationsprojekt starten.

Bitte macht weitere Vorschläge zu „Wiedereintrittstechniken“ und Design-Lösungen wie z.B. Pfandsysteme usw. (Eine kleine Sammlung mit Wiedereintrittstechniken findet sich hier.)

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